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Lauschige Hintergrundmusik klimpert vor sich hin.
Ein wenig Reisen steht mir noch bevor, und Tage des Hinvegetierens, bis ich mir wieder einen Vorrat Proviant zulegen kann. Aber die Aussicht auf viele Goldstücke am Ende des Turnus belegt mich mit Vorfreude.
Seit kurzer Zeit bestreite ich eine Side-Quest, mit deren Hilfe ich ein paar wenige Silbertaler verdienen kann. Die Ausbeute des heutigen Tages wird für die Reise draufgehen, die ich morgen antrete. Aber dafür werde ich in der dortigen Gaststätte verköstigt, ohne dass man dafür einen einzigen Taler sehen will.

Über mir dräut ein Wechsel zwischen regenverhangenem Kakariko und dunstigen Verlorenen Wäldern. Der Schatten eines Wolkenberges erhebt sich über dem Horizont und sorgt für eine mulmige, nichtsdestoweniger ehrenvolle Stimmung.
Gleich werde ich noch ein wenig Bronze einsacken, um etwas Lembas oder dergleichen zu erstehen.
22.12.08 12:16


Rabenrufe wie über dem Hylia-See, dazu klingt yiddische Musik mir im Ohr.
Der Himmel ist eher zugezogen; ein Meer aus Wolken mit sachtem Schimmern in sich getragen. Das Leben lebt auch ohne die Zeit einfach so. Fort und fort.
Die große Feier wird rund um die Uhr gefeiert, überall.
1.9.08 08:41


In einer großen Bildungsgaststätte habe ich einen Waldläufer gesehen. Er hatte frappierende Ähnlichkeiten zu Elessar, war aber doch anders.
17.6.08 13:43


Der aktuelle Himmel sieht aus, als würde Okami darunter wandern. Gemalter habe ich selten bis nie einen Himmel gesehen - atemberaubend (Bild existiert).
15.6.08 17:21


Möglicherweise wird es erst gegen Abend regnen. Der Himmel ist aufgeklart; und der schwer lastende Anblick der Ebene über dem Tal der Kolosse ist dem freundlicher wirkenden Schein über der jungen hylianischen Steppe gewichen. Die Bäume, Sträucher und Wiesen leuchten in sattem Grün, überall schwirrt und fliegt es munter kreuz und quer, und die Luft ist angereichert mit würzigen Gerüchen, die direkt aus den Verlorenen Wäldern zu kommen scheinen.
Es fehlen wirklich bloß noch die Lichtwürmer; aber die Vöglein, die zwischen hohen Gräsern und Schafsbeeren ihr Futter suchen, reichen dem stillen Beobachter vollkommen.
Und wie auf Ruf blökt, meckert ein Schaf nahe meiner Bleibe. Es ist, als käme jeden Augenblick ein Hobbit an meine Türe und würde um eine Tasse Salz bitten.
15.6.08 14:07


Der heutige Morgen bietet angenehm-frisches Wanderwetter.
Ich werde mir jetzt würzigen Reis schmecken lassen, während Harfenklänge in meiner Bleibe sich mit Vogelgezwitscher durch das Fenster messen. Ich schätze, der Tag wird noch Regen bieten, obgleich das Blau des Himmels einen schwachen Deut Sonne mitbringt.
15.6.08 11:16


Dunstig liegen sachte Nebelfelder über den Ausläufern der Verlorenen Wäldern, und ein schwacher zarter Nieselregen benetzt die Blätter, Bäume und Büsche ringsum.
Der Himmel gibt sich wie über der Zitadelle der Zeit, über dem kakarikoischen Friedhof und über dem Caradhras gräulich.
Und kaum merklich dringt der Dampf von köchelndem Reis aus einem Häuschen, sich vereinigend mit dem Nieseldunst.
Der Regen wird sich weiter über die Tage gestalten. Aber zumindest warten heute Abend Speis und Trank in einer Herberge auf mich.
13.6.08 10:53


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