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Eine der Krähen tut sich über der Hyliasiedlung kund. Eigentlich schade, dass es den spezifischen See hier nicht gibt, aber dafür beginnen nahebei direkt die Verlorenen Wälder.
Ich bin gespannt, ob mir auf meinen Wanderungen in den nächsten Monaten Goronen in den Hügeln begegnen werden. Hoffentlich treffe ich auf keine Trolle, denn mir fehlt leider der Meisterring. (Oder sollte ich sagen: Zum Glück fehlt er mir?)

Das apokalyptische Sündenungeheuer wirft seine blutigen Zuckerwattesilhouetten in das sachte Blau des Abendhimmels - ein sündhaft mystischer Anblick.
Die Siedlung ist wie Kakariko, Unruh-Stadt und Hyrule an einem einzigen Ort vereint, sehr interessant.

Der Proviant ist auf einem Minimum, und es laufen momentan nicht genug Monster herum, für die ich neue Goldstücke verdienen könnte. Darum heisst es durchhalten. Noch reicht meine Energie aus, und mein Mana allemal.
11.6.08 22:04


Meine Reisen führten mich kürzlich an einen Eisenbahnsteig, wo Dutzende standen, saßen, lagen, lasen, lachten, warteten. Das Grau des Bodens verschwand ganz. Soviel Begleitung hatte ich selten. Es müssen an die fünfzig gewesen sein, wenn nicht mehr. Woran es lag, dass die Gespräche innerhalb der Eisenbahnabteile in ein Gemurmel und Singsang gebettet waren, bleibt mir ungewiss. Doch war es angenehm. Lediglich die an- wie absteigende Fülle der Insassen erinnerte mehr als vage an indisch-thailändisch klischeebehaftete Reisebusse.
15.4.07 21:52


Soeben sah die Landschaft dicht neben mir wie die Gegend hinter den Raurosfällen aus. Eine Augenweide, wie die hiesige Natur filmgleich wirken kann. Eine angenehme Erfahrung.
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Rechts ein Chocobowald auf weiter Flur.
12.4.07 19:19


Heute habe ich Wurmschwanz entdeckt. Entweder das, oder die Mäusemenschen geben sich neuerdings keine Mühe mehr bei der Tarnung.
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Der Aussichtspunkt dort hinten mutet an, als wäre man im Kartenmenü - sehr klein.
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Hinter Deutz Richtung Au befindet sich der Hyliasee.
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Die andere Seite von Wissen (Sieg) ist dicht besiedelt. Aber nicht lange. Zum Glück.
11.4.07 22:29


Man blickt in den Himmel, betrachtet den blauen Himmel und die massigen, weichen Wolken, und man erwartet eigentlich keine Skelette, die aus dem Boden kriechen, sobald die Sonne untergegangen ist. Doch aus Erfahrung weiß man: Nachts tauchen sie wieder auf.
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Ob sich links, dort wo die Bäume dichter werden, wohl auch ein Tempel befindet?
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Die Sonne steht tief. Nicht mehr sehr lange, und der Wolf wird heulen.
10.4.07 17:54


Mein Auge erblickt begrünte Hügel, die weit gen Himmel empor ragen. Über allem thront die Sonne; die einzelnen Dörflein sind schätzungsweise je mit Tagesmärschen zu erreichen.
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Ein heilquellender Fluss zu meinen Füßen.
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Kurz vor Altena ein Tunnel. In Altena ein Schild, dass wir uns 158m über dem Meeresspiegel befinden. Viele verlassene Villen, die mich an den Sitz der Shinra in Nibelheim erinnern.
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Links eine Zitadelle der Zeit am großen Fluss.
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Kurz nach Altena ein Tunnel.
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Es ist hier dermaßen abgeschieden und verlassen, dass man hinter jedem größeren Hügel einen Koloss vermutet. Dass der Ort hier Finnentrop heisst, tut sein Übriges.
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Der Tag neigt sich langsam seinem Ende. Ich hoffe, wir erreichen Siegen noch so zeitig, dass ich mein Inventar ein wenig auffüllen kann, bevor die Reise zurück geht.
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Zwischen Hügeln und Häusern existiert in Siegen ein Schienengewimmel, wie man es in Sub-Midgard bewundern konnte. Meine nächste Möglichkeit, an Heiltränke zu gelangen, wird mir jetzt erst in knapp einer Stunde geboten, da hier die besten Läden geschlossen haben.
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Soeben kam mir die Brücke von Fisherman´s Horizon unter die Augen (Foto existiert).
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Kurz vor Betzdorf (Sieg) sieht es aus wie in Rivendell.
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Dahinter liegen Vielfarbwälder. Ich frage mich, wieviel Zauber sie enthalten.
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In diesen klaren Fluss direkt neben den Gleisen möchte ich reinspringen.
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Und schon wieder freies Hügelländchen als Versteck für Kolosse.
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Hinter Wissen (Sieg) in Richtung Au eröffnet sich mir ein atemberaubendes Areal, dessen Schönheit jeder Beschreibung spottet. Eine Holzfällerhütte am Fuße eines Hügels, daneben ein verfallenes Geisterhaus.
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Eine Paarung der Verlorenen Wälder mit dem Nebelwald. - Das Gelände hier erinnert mich an die Gegend vor Burmecia.
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Der Abendhimmel ist von Blut getränkt, als hätte ein apokalyptisches Sündenungeheuer vor kurzem den Drachenfels angegriffen.
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Reichlich Proviant füllt mein Inventar: Um meine HP aufzufüllen, habe ich nun Multidrinks und Hackbällchen, und für meine Agilität suche ich gleich noch ein Lädchen auf. Großstädte mitten im Nirgendwo haben eben doch ihre Vorteile.
9.4.07 20:45


Der Himmel mutet an wie eine Mischung aus Erdbeersirup und Waldbrand, darüber ein Blau, wie man es dem Atlantischen Ozean märchenhaft zuschreiben möchte.
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Das Wetter wird morgen vielversprechend, so wie der Himmel heute zu mir spricht. Die Wolkengebilde sind phänomenal - und das um eine Abendzeit. Eindrucksvoll.
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Man möchte sagen, ein bombastisches Rot. Zwischen Erdbeersirup und Ozeanblau entdecke ich ein Pfirsichgelb.
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Das Wolkengebilde wirkt wie ein gemalter Faltenwurf. Und ein sehr tief liegender Wolkenbrocken zeigt mir abermals Gebirge.
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Fantastische Waldwelten.
7.4.07 17:40


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